Glossar Nachhaltigkeit, ESG und Twin Transformation

Von CSRD bis Scope 3: Hier erklären wir die wichtigsten Begriffe rund um Nachhaltigkeit, Regulatorik und digitale Transformation, kurz und verständlich.

Anthea Wagner und Jessica Ryan-Tietz sitzen auf einem grünen Sofa und lesen gemeinsam in einer Zeitschrift

Begriffe von A bis Z

B

Barrierefreiheit

Gestaltung von Produkten und Diensten so, dass Menschen mit Behinderungen sie ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe nutzen können. Für Websites und Software konkretisieren das die Norm EN 301 549 und die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG). In Deutschland verpflichtet das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) seit Juni 2025 viele Anbieter digitaler Produkte und Dienstleistungen dazu.

Leistungen zur weiteren Begleitung

C

CBAM Carbon Border Adjustment Mechanism (CO₂-Grenzausgleichssystem)

EU-Verordnung (2023/956), die beim Import bestimmter CO₂-intensiver Waren wie Stahl, Aluminium, Zement oder Düngemittel einen CO₂-Preis erhebt. Sie soll verhindern, dass Emissionen in Länder mit geringeren Klimaschutzauflagen verlagert werden.

Marktanforderungen erfüllen
CO₂ und CO₂e Kohlenstoffdioxid und CO₂-Äquivalente

Kohlenstoffdioxid entsteht vor allem bei der Verbrennung fossiler Energieträger und ist die zentrale Bezugsgröße der Klimabilanzierung. Andere Treibhausgase wie Methan oder Lachgas werden zur Vergleichbarkeit in CO₂-Äquivalente (CO₂e) umgerechnet.

Nachhaltigkeit steuern
CRA Cyber Resilience Act

EU-Verordnung (2024/2847) über Cybersicherheitsanforderungen an Produkte mit digitalen Elementen. Sie verpflichtet Hersteller zu Security by Design, Schwachstellenmanagement und Meldepflichten über den gesamten Produktlebenszyklus.

Green IT & digitale Resilienz
CRREM Carbon Risk Real Estate Monitor

Initiative, die wissenschaftsbasierte Dekarbonisierungspfade für Immobilien bereitstellt. Wer Gebäude besitzt oder finanziert, erkennt damit, ab wann ein Gebäude die Klimaziele verfehlt und als „Stranded Asset“ an Wert verlieren kann.

Wirtschaft im Wandel – sechs Branchen
CSDDD Corporate Sustainability Due Diligence Directive (EU-Lieferkettenrichtlinie)

EU-Richtlinie (2024/1760), nach der große Unternehmen negative Auswirkungen auf Menschenrechte und Umwelt in ihrer Aktivitätskette ermitteln, vermeiden und beheben müssen. Anwendungsbereich und Fristen hat die EU mit dem Omnibus-Paket geändert.

Marktanforderungen erfüllen
CSRD Corporate Sustainability Reporting Directive

EU-Richtlinie (2022/2464) zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen. Sie verpflichtet zur Berichterstattung nach den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) auf Grundlage der doppelten Wesentlichkeit. Mit dem Omnibus-Paket hat die EU den Kreis der berichtspflichtigen Unternehmen verkleinert und Fristen verschoben.

Regulatorik effizient umsetzen

D

Digitale Souveränität

Fähigkeit von Organisationen oder Staaten, digitale Systeme und Daten selbstbestimmt zu betreiben, weiterzuentwickeln und zu schützen, ohne kritische Abhängigkeit von einzelnen Anbietern, Plattformen oder Rechtsräumen.

Zukunftsfähigkeit & Enkeltauglichkeit
Doppelte Wesentlichkeitsanalyse

Analyseansatz der CSRD und der ESRS: Ein Nachhaltigkeitsthema ist wesentlich, wenn das Unternehmen erhebliche Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft hat (Inside-out) oder wenn das Thema finanzielle Chancen und Risiken für das Unternehmen bedeutet (Outside-in).

Regulatorik effizient umsetzen
Double Counting Doppelzählung

Dieselbe Emissionsminderung oder dasselbe Zertifikat wird mehrfach angerechnet, etwa von zwei Unternehmen oder von einem Unternehmen und einem Staat. Saubere Klimabilanzen und Klimaaussagen schließen Doppelzählungen aus.

Nachhaltigkeit steuern

E

EcoVadis

International verbreitete Rating-Plattform für die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen. Sie bewertet Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung und vergibt Medaillen nach dem Rang im Vergleich zu anderen bewerteten Unternehmen.

Marktanforderungen erfüllen
EMAS Eco-Management and Audit Scheme

Das Umweltmanagementsystem der EU. Es umfasst die Anforderungen der ISO 14001 und verlangt zusätzlich eine von Umweltgutachter:innen geprüfte Umwelterklärung, die das Unternehmen veröffentlicht.

Leistungen zur weiteren Begleitung
End-of-Life

Letzte Phase im Lebenszyklus eines Produkts, in der es aus der Nutzung genommen wird. Dazu gehören Entscheidungen über Wiederverwendung, Aufarbeitung, Recycling oder Entsorgung.

Nachhaltige Produktentwicklung
ERP Enterprise Resource Planning

Software zur integrierten Planung und Steuerung von Unternehmensressourcen wie Finanzen, Einkauf und Material. ERP-Systeme sind oft die wichtigste Datenquelle für Umweltkennzahlen.

Nachhaltigkeit steuern
ESG Environmental, Social, Governance

International etabliertes Rahmenkonzept, um die Nachhaltigkeitsleistung von Unternehmen in den Dimensionen Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung zu bewerten.

Future Quick Check
ESRS European Sustainability Reporting Standards

Die verbindlichen Berichtsstandards der CSRD. Die EFRAG hat sie entwickelt, die EU-Kommission hat sie erlassen. Sie gliedern sich in übergreifende Standards und Themenstandards zu Umwelt, Sozialem und Unternehmensführung; mit dem Omnibus-Paket werden sie vereinfacht.

Regulatorik effizient umsetzen
EU-Taxonomie

EU-Verordnung (2020/852), die festlegt, welche Wirtschaftstätigkeiten als ökologisch nachhaltig gelten. Maßstab sind sechs Umweltziele, darunter Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel und Kreislaufwirtschaft.

Regulatorik effizient umsetzen
EUDR EU Deforestation Regulation (EU-Entwaldungsverordnung)

EU-Verordnung (2023/1115): Rinder, Kakao, Kaffee, Ölpalme, Kautschuk, Soja und Holz sowie bestimmte daraus hergestellte Produkte dürfen nur dann in der EU verkauft oder aus ihr ausgeführt werden, wenn für sie nach dem 31. Dezember 2020 kein Wald gerodet wurde. Unternehmen weisen das mit einer Sorgfaltserklärung nach.

Marktanforderungen erfüllen

F

Footprint Fußabdruck

Der ökologische Fußabdruck ist ein klassisches Instrument, um den Ressourcenverbrauch und die Umweltauswirkungen von Menschen und Unternehmen zu messen. Im Heartprint Ansatz ist er der Ausgangspunkt, aus dem aktive Transformation entstehen soll.

Footprint – Handprint – Heartprint
Future Ready as a Service FRaaS

Das modulare Zukunfts-Team von Heartprint, von der Analyse bis zur Umsetzung: Future Quick Check, Status Quo & Future Readiness-Factsheet, laufende Begleitung und Interim-Sustainability-Office. Flexibel buchbar, monatlich kündbar.

White Label-Unterstützung & Future Ready as a Service

G

Green by Design

Gestaltungsprinzip, ökologische Anforderungen von Beginn an in die Produktentwicklung zu integrieren statt sie nachträglich zu ergänzen, über alle Lebenszyklusphasen von der Architektur bis zum End-of-Life. Verwandt mit dem Konzept Ecodesign.

Nachhaltige Produktentwicklung
Green IT

Umwelt- und ressourcenschonende Gestaltung und Nutzung von Informationstechnik über ihren gesamten Lebenszyklus (Nachhaltigkeit in der IT) und der Einsatz von IT, um Nachhaltigkeit in anderen Bereichen zu erreichen (Nachhaltigkeit durch IT).

Green IT & digitale Resilienz
Greenhushing

Unternehmen schweigen bewusst über ihre Nachhaltigkeitsziele und Fortschritte, meist aus Sorge vor Kritik oder Greenwashing-Vorwürfen. Dadurch bleiben auch echte Erfolge unsichtbar.

Kommunikation
Greenwashing

Irreführende Darstellung eines Unternehmens oder Produkts als umweltfreundlicher, als es tatsächlich ist. Die EU geht mit der Richtlinie (EU) 2024/825 gegen pauschale und unbelegte Umweltaussagen vor.

Kommunikation
GRESB Global Real Estate Sustainability Benchmark

Jährliches ESG-Benchmarking für Immobilienportfolios, Immobilienfonds und Infrastruktur. Investor:innen nutzen die Ergebnisse, um die Nachhaltigkeitsleistung zu vergleichen.

Wirtschaft im Wandel – sechs Branchen

H

Handprint Handabdruck

Ergänzt den Footprint: Er misst nicht nur Auswirkungen, sondern fragt gezielt nach dem positiven Beitrag, den Menschen und Unternehmen für Klimaresilienz und nachhaltige Entwicklung leisten, etwa durch Innovation oder neue Geschäftsmodelle.

Footprint – Handprint – Heartprint
Heartprint Herzabdruck

Das Konzept von Heartprint ergänzt Footprint und Handprint um die Menschen: Echte, nachhaltige Veränderung gelingt nur, wenn Menschen mit Leidenschaft und Überzeugung dabei sind. Das Ziel ist Transformation, die nicht nur funktioniert, sondern auch begeistert.

Footprint – Handprint – Heartprint

I

Impact-Report

Bericht über die gesellschaftliche und ökologische Wirkung eines Unternehmens. Anders als klassische Nachhaltigkeitsberichte stellt er die erzielte Wirkung (Impact) in den Mittelpunkt.

Kommunikation
Inklusionsbetrieb

Unternehmen, das dauerhaft einen erheblichen Anteil von Menschen mit Behinderungen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. In Deutschland ist das in §§ 215 ff. SGB IX geregelt.

ISO-Normen International Organization for Standardization

Normen der Internationalen Organisation für Normung. Für Managementsysteme wichtig sind unter anderem ISO 9001 (Qualität), ISO 14001 (Umwelt), ISO 50001 (Energie) und ISO 27001 (Informationssicherheit).

Leistungen zur weiteren Begleitung

K

KI Künstliche Intelligenz

Teilgebiet der Informatik für Systeme, die Aufgaben übernehmen, für die sonst menschliche Wahrnehmung, Schlussfolgerung oder Lernen nötig ist. Im Unternehmensalltag sind heute vor allem generative KI und Sprachmodelle gemeint.

Klimaneutralität

Zustand, in dem eine Organisation ihre Treibhausgasemissionen so weit reduziert und verbleibende Emissionen so ausgleicht, dass netto keine zusätzliche Belastung für das Klima entsteht. Seit dem 27. September 2026 dürfen Unternehmen in der EU Produkte nicht mehr auf Grundlage von Kompensation als klimaneutral bewerben (Richtlinie (EU) 2024/825).

Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln
Kreislaufwirtschaft Circular Economy

Wirtschaftsmodell, das Materialien und Produkte möglichst lange im Kreislauf hält, durch Wiederverwendung, Reparatur, Aufarbeitung und Recycling. So sinken Ressourcenverbrauch und Abfall; das Gegenmodell ist die lineare Wirtschaft.

Nachhaltige Produktentwicklung
KRITIS Kritische Infrastrukturen

Organisationen und Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen, etwa in Energie, Wasser, Gesundheit oder Transport. Fallen sie aus, drohen Versorgungsengpässe oder Gefahren für die öffentliche Sicherheit.

Green IT & digitale Resilienz

L

LkSG Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz

Deutsches Gesetz, nach dem größere Unternehmen menschenrechtliche und bestimmte umweltbezogene Sorgfaltspflichten in ihren Lieferketten beachten müssen, etwa mit Risikoanalyse, Präventionsmaßnahmen und einem Beschwerdeverfahren.

Marktanforderungen erfüllen

N

Netto-Null Net Zero

Zielzustand, in dem die Treibhausgasemissionen über alle Scopes auf nahe null reduziert und nicht vermeidbare Restemissionen dauerhaft aus der Atmosphäre entfernt werden. So definiert es die Science Based Targets initiative (SBTi).

Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln
NIS2 Network and Information Security Directive 2

EU-Richtlinie (2022/2555) für ein hohes gemeinsames Cybersicherheitsniveau. Sie erweitert die Pflichten zu Risikomanagement und Meldewesen für wesentliche und wichtige Einrichtungen.

Green IT & digitale Resilienz

O

Omnibus-Paket

Vorschläge der EU-Kommission vom Februar 2025, um Nachhaltigkeitsvorgaben zu vereinfachen, vor allem CSRD, CSDDD und EU-Taxonomie. Kern sind weniger berichtspflichtige Unternehmen, schlankere Standards und spätere Fristen.

Regulatorik effizient umsetzen

P

Produktpass Digitaler Produktpass

Strukturierte, produktbezogene Dokumentation von Umwelt- und Kreislaufinformationen über den gesamten Lebenszyklus. Vorbild ist der Digitale Produktpass der EU-Ökodesign-Verordnung (ESPR).

Nachhaltige Produktentwicklung
Proof of Concept PoC

Machbarkeitsnachweis: Ein Vorhaben wird zunächst in begrenztem Rahmen prototypisch umgesetzt, um vor der breiten Einführung zu zeigen, dass es grundsätzlich funktioniert.

R

Re-Use Wiederverwendung

Produkte oder Komponenten werden für ihren ursprünglichen Zweck wieder genutzt, ohne wesentliche Umarbeitung. In der EU-Abfallhierarchie steht die Wiederverwendung nach der Vermeidung und vor dem Recycling.

Nachhaltige Produktentwicklung
Refurbishment

Professionelle Aufarbeitung gebrauchter Geräte durch Prüfung, Reinigung, Instandsetzung und gegebenenfalls Aufrüstung, damit sie eine weitere Nutzungsphase bekommen.

Green IT & digitale Resilienz
Reparierbarkeit

Eigenschaft eines Produkts, sich mit vertretbarem Aufwand instand setzen zu lassen, etwa dank verfügbarer Ersatzteile, zugänglicher Komponenten und Reparaturinformationen. Die EU stärkt sie mit der Ökodesign-Verordnung (ESPR) und der Richtlinie zum Recht auf Reparatur.

Nachhaltige Produktentwicklung
Resilienz

Fähigkeit einer Organisation, Krisen und Veränderungen wie Klimarisiken, Lieferkettenstörungen oder Cyberangriffe vorausschauend zu bewältigen, den Betrieb aufrechtzuerhalten und gestärkt daraus hervorzugehen.

Zukunftsfähigkeit & Enkeltauglichkeit

S

Scope 1, 2 und 3

Einteilung von Treibhausgasemissionen nach dem Greenhouse Gas Protocol: Scope 1 sind direkte Emissionen aus eigenen Quellen (z. B. Fuhrpark, Heizung), Scope 2 indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie (z. B. Strom), Scope 3 alle übrigen indirekten Emissionen der vor- und nachgelagerten Wertschöpfungskette.

Nachhaltigkeit steuern
SDGs Sustainable Development Goals

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Agenda 2030), verabschiedet 2015. Sie sind der globale Referenzrahmen für ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit.

Nachhaltigkeitsstrategie entwickeln
SFDR Sustainable Finance Disclosure Regulation (Offenlegungsverordnung)

EU-Verordnung (2019/2088), nach der Finanzmarktteilnehmer offenlegen müssen, wie sie Nachhaltigkeitsrisiken berücksichtigen und welche nachhaltigen Merkmale ihre Finanzprodukte haben.

Wirtschaft im Wandel – sechs Branchen
Supplier Code of Conduct Lieferanten-Verhaltenskodex

Verbindliche Vereinbarung mit Mindestanforderungen an Lieferanten, etwa zu Menschenrechten, Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und Integrität.

Marktanforderungen erfüllen
Sustainability Ambassadors Nachhaltigkeitsbotschafter:innen

Mitarbeitende, die Nachhaltigkeitsthemen in ihren Bereichen verankern, als Ansprechpersonen dienen und als Multiplikator:innen wirken.

Mitarbeitendenbindung durch Purpose & Kultur
Sustainable Procurement Nachhaltige Beschaffung

Systematische Berücksichtigung ökologischer und sozialer Kriterien bei Einkaufsentscheidungen, etwa nach ISO 20400. Sie ist ein zentraler Hebel, um Scope-3-Emissionen zu senken.

Marktanforderungen erfüllen
Sustainathon

Wortschöpfung aus „Sustainability“ und „Hackathon“: zeitlich begrenztes, gemeinsames Innovationsformat, in dem Teams Lösungen für Nachhaltigkeitsfragen entwickeln.

Mitarbeitendenbindung durch Purpose & Kultur

T

THG-Prämie Prämie aus der Treibhausgasminderungsquote

In Deutschland müssen Unternehmen, die Kraftstoffe in Verkehr bringen, deren Treibhausgasemissionen um eine gesetzliche Quote senken. Halter:innen von Elektrofahrzeugen können die eingesparten Emissionen über Dienstleister an diese Unternehmen verkaufen und erhalten dafür die THG-Prämie.

Token

Kleinste Verarbeitungseinheit von Sprachmodellen, etwa Wort- oder Zeichenbestandteile. Die Zahl der verarbeiteten Token bestimmt maßgeblich Rechenaufwand, Energieverbrauch und Kosten generativer KI.

Green IT & digitale Resilienz
Treibhausgas-Baseline

Treibhausgasemissionen eines festgelegten Basisjahres, an denen Reduktionsziele und Fortschritte gemessen werden.

Nachhaltigkeit steuern
Twin Transformation

Konzept, das digitale und nachhaltige Transformation miteinander verzahnt: Digitalisierung wird als Hebel für Nachhaltigkeit genutzt und Nachhaltigkeit als Leitprinzip der Digitalisierung verankert, statt beide getrennt zu betreiben.

Twin-Transformation

U

UN Global Compact

Weltweit größte Initiative der Vereinten Nationen für verantwortungsvolle Unternehmensführung. Teilnehmende Unternehmen verpflichten sich auf zehn Prinzipien zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsprävention und berichten jährlich über ihre Fortschritte.

V

Virtualisierung

IT-Technik, bei der mehrere logische Systeme wie Server auf gemeinsamer Hardware laufen. Das senkt Hardwarebedarf, Strom- und Kühlaufwand.

Green IT & digitale Resilienz
VSME Voluntary Sustainability Reporting Standard for non-listed SMEs

Freiwilliger Nachhaltigkeitsberichtsstandard der EFRAG für kleine und mittlere Unternehmen, die nicht unter die CSRD-Berichtspflicht fallen. Viele nutzen ihn, um Datenanfragen von Kunden und Banken einheitlich zu beantworten.

Regulatorik effizient umsetzen
Rainer Karcher sitzt am Bildschirm und hebt den Zeigefinger, um ihn herum stehen Stefanie Karcher, Anthea Wagner und Jessica Ryan-Tietz vor einer dunkelgrünen Wand

Future Quick Check

Niedrigschwelliger Einstieg mit klarem Bild Ihrer aktuellen Position und ersten Handlungsfeldern.

  • Umwelt 10 Fragen
  • Soziales 9 Fragen
  • Governance 6 Fragen
  • 25 Fragen, etwa 10 Minuten
  • KI schlägt Antworten vor
  • Ergebnis sofort, auch per E-Mail

Kontakt

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Rainer Karcher sitzt am Laptop und spricht mit Jessica Ryan-Tietz, dahinter hören Stefanie Karcher und Anthea Wagner zu
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